Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk?

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 von cbaeriswyl in Saison 2016/2017
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Die Mundart- und Schlagernächte finden am 25. und 26. Mai 2018 in Düdingen statt und werden durch SenSee-Events.ch organisiert.

Ticket:
50.00 Franken

 

 

 

 

 

 

Ticket:
Kat. A (Sitzplatz) 60.00 Franken
Kat. B (Sitzplatz) 50.00 Franken
Stehplatz 40.00 Franken

 

 

 

 

 

 

Der Vorverkauf ist ab sofort eröffnet! – Tickets können wie folgt reserviert und gekauft werden:

  • an der Tageskasse bei den Heimspielen des HC Düdingen Bulls,
  • bei einem Vorstandsmitglied des HC Düdingen Bulls,
  • schriftlich unter HC Düdingen Bulls, Postfach 103, 3186 Düdingen oder
  • per E-Mail an oswaldzosso@bluewin.ch

Bülach leistet Aufbauhilfe für die Bulls

Veröffentlicht: 11. Dezember 2017 von cbaeriswyl in Saison 2017/2018, Spielbericht
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Der Düdinger Luca Knutti (v.) spielt mit letztem Einsatz einen Pass.

Nach dem 3:1-Auswärtserfolg am Samstagabend in Bülach gewannen die Düdingen Bulls gestern auch die Revanche vor eigenem Anhang mit 3:2. Allerdings ging den Senslern am Ende der Partie die Puste aus.

Die Düdingen Bulls haben in der MySports League eine tolle Woche mit dem Punktemaximum (9) hinter sich. Sie tasten sich damit langsam, aber sicher an den Playoffstrich heran. Auch gestern Nachmittag wussten die Düdinger während 45 Minuten zu gefallen. Mit viel Engagement gingen sie von Beginn weg konzentriert zur Sache. Ganz offensichtlich hat das Team von Thomas Zwahlen dank den guten Resultaten der letzten beiden Wochen wieder Selbstvertrauen getankt. So kamen auch die ersten Pässe zumeist an, und im eigenen Drittel wurde gradlinig und konsequent gespielt. Bereits in der 10. Minute hätten die Düdinger eigentlich in Führung gehen müssen, als Yann Langel in Unterzahl enteilte, den Puck jedoch klar neben das Tor setzte.

Düdingens Nachsetzen wird belohnt

Eindrücklich schliesslich die Führung der Bulls: An der Bande hinter dem gegnerischen Tor erkämpften sie sich den Puck, setzten dann nach, und schlussendlich war es Krebs, der den Puck über die Linie drückte (13.). Im Gegenzug kamen die Gäste zu ihrer einzigen guten Abschlussmöglichkeit im ersten Drittel: Lanz verfehlte allerdings das verlassene Tor kläglich.

Auch im Mitteldrittel waren es vorab die Düdinger, die den Ton angaben. In der 27. Minute gelang Captain Michel Zwahlen in der dritten Überzahlsituation der erste Powerplaytreffer. Auch diesmal hatten die Bulls vor dem gegnerischen Tor insistiert und profitierten schliesslich von einem Abpraller des Torhüters. Bülachs Trainer Markus Studer sah sich gezwungen, bereits da ein Time­out zu nehmen, um seine Spieler wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Vorerst zeigte diese Massnahme allerdings keine Wirkung – im Gegenteil wurden die Düdinger immer überlegener. Doch wurden auch die besten Abschlussmöglichkeiten durch Sandro Abplanalp (30.) und durch Krebs (32.) etwas gar leichtsinnig vergeben.

Plötzlich müde Beine

Etwas Glück hatten die Gastgeber gleich zu Beginn des Schlussdrittels, als ein Schuss von der blauen Linie von Roman Bucher im Powerplay vom Pfosten zurückprallte (44.). Praktisch im Gegenzug lenkte Kevin Fleuty einen Querpass unhaltbar für Hüter Zucchetti ab. Damit schien die Sache gelaufen – es war schwer vorstellbar, dass Bülach noch die Energie aufbringen könnte, nochmals einen Zacken zuzulegen. Doch acht Minuten vor Ende sah sich Bulls-Coach Thomas Zwahlen gezwungen, mit einem Timeout etwas Ordnung in sein Team zu bringen. Er schien zu spüren, dass seinen Jungs allmählich der Schnauf ausging. Doch er konnte nicht verhindern, dass die Zürcher nun alles nach vorne warfen. Und als sie mit einem Schlenzer von der blauen Linie erstmals jubeln konnten, drohte die Parte endgültig zu kippen.

Auch etwas mehr Glück

Kurz danach handelten sich die Düdinger auch noch eine Strafe wegen inkorrektem Spielerwechsel ein – und prompt hiess es nur noch 3:2. Nun schien doch plötzlich wieder alles möglich. Aber schliesslich brachten die Düdinger verdientermassen den knappen und wichtigen Erfolg über die Zeit.

Für Düdingens Trainer Thomas Zwahlen war es eine schwierige Woche, die ihren Tribut gefordert hat: «Wir spielten zwei gute Drittel. Aber am Schluss ging uns dann schon der Schnauf aus.» Sein Team habe immer wieder das Problem, dass es, wenn die Beine müder würden, in der Defensive regelmässig völlig den Faden verliere. Insgesamt war er aber sehr zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge, die allmählich auch das notwendige Selbstvertrauen wiederfinden. «Ehrlich gesagt hatten wir zuletzt endlich auch das nötige Glück in kritischen Phasen, das uns zuvor gefehlt hatte», gab Trainer Zwahlen zu.

Telegramme
Düdingen – Bülach 3:2 (1:0; 1:0; 1.2)

Eisbahn Sense-See. – 309 Zuschauer. – SR: Jordi (Rossi/Stalder). Tore: 13. Krebs (Hayoz) 1:0. 27. Zwahlen (Langel, Kessler; Ausschluss Diem) 2:0. 46. Fleuty (Bussard, Hayoz) 3:0. 55. Ronner (Lemm) 3:1. 56. Lemm (Bucher, Pozzorini; Ausschluss Blanchard) 3:2. Strafen: 7-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (K. Roggo) gegen Düdingen, 4-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Urech) gegen Bülach.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Blanchard; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Kessler, Krebs, Langel; Dousse, Knutti, Bussard, Nussbaumer, Perdrizat, K. Roggo.

EHC Bülach: Zucchetti; Büsser, Engeler; Bucher, Ronner; Waller, Pozzorini; Walder, Tonndorf, Halberstadt; Schaufelberger, Boner, Diem; Ganz, Däscher, Lemm; Lanz, Ottiger, Andersen; Urech.

Bemerkungen: Bulls ohne Fontana und Braichet (beide verletzt). – 27. Timeout Bülach. 53. Timeout Düdingen. – 44. Postenschuss Bucher. – Bülach von 59:28 – 59:40 ohne Torhüter.

Bülach – Düdingen 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)

Sportzentrum Hirslen. – 236 Zuschauer. – SR: Baum (Remund/Iseli). Tore: 8. Lanz (Andersen, Ottiger) 1:0. 30. Sassi (Fleuty, Bertschy) 1:1. 49. Kessler (Langel, Krebs) 1:2. 60. Hayoz (D. Roggo, K. Roggo; Auscschluss Abplanalp!) 1:3. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Bülach, 5-mal 2 Minuten gegen Düdingen.

EHC Bülach: Zucchetti; Büsser, Engeler; Bucher, Ronner; Waller, Pozzorini; Walder, Tonndorf, Halberstadt; Schaufelberger, Boner, Diem; Ganz, Däscher, Lrmm; Lanz, Ottiger, Andersen; Urech.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Blanchard; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Kessler, Krebs, Langel; Dousse, Knutti, Bussard, Nussbaumer, Perdrizat, K. Roggo.

Bemerkungen: Bulls ohne Fontana und Braichet (beide verletzt).

MySports League. Resultate: Seewen – Basel-Kleinhüningen 6:5 n.V. Thun – Brandis 2:7. Chur – Sion-Nendaz 3:8. Wiki-Münsingen – Dübendorf 3:2 n.V. Star Forward Lausanne-Morges – Uni Neuenburg 4:2.

Die nächsten Spiele: Star Forward – Uni Neuenburg Mi. 20.45. Chur Capricorns – EHC Thun Sa. 17.30. Uni Neuenburg – EHC Seewen So. 17.00. Düdingen Bulls – Uni Neuenburg Di. 19.30 (Eisbahn Sense-See).

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten

Düdingen dreht das Spiel in Morges

Veröffentlicht: 7. Dezember 2017 von cbaeriswyl in Saison 2017/2018, Spielbericht
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Düdingen und Jan Krebs bewiesen gestern Charakter.

Den Düdingen Bulls ist gestern in der MySports League der zweite Auswärtssieg in Folge gelungen. Die Sensler besiegten Star Forward nach frühem 0:2-Rückstand noch mit 3:2.

Unmittelbar vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe gelang den Düdingen Bulls gestern in Morges ein schöner Sieg. Dank zwei Toren in Überzahl und einem in Unterzahl machte das Team von Trainer Thomas Zwahlen im Mitteldrittel aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Diese brachten die Düdinger im Schlussdrittel über die Zeit.

Telegramm
Star Forward – Düdingen 2:3 (2:0, 0:3, 0:0)

Patinoire des Eaux Minérales, Morges. – 67 Zuschauer. – SR: Fabre. Tore: 8. Clément (Matewa, Ausschluss Hayoz) 1:0. 11. Derder (Meyrat) 2:0. 27. (26:54) Langel (Hayoz, Ausschluss Derder) 2:1. 28. (27:34) Sassi (Abplanalp) 2:2. 37. Hayoz (Sassi, Fleuty, Ausschluss Derder) 2:3.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Zwahlen, Bertschy, D. Roggo, Hayoz, Blanchard, Nussbaumer; Abplanalp, Fleuty, Sassi, Dousse, Krebs, Langel, Kessler, K. Roggo, Perdrizat, Knutti, Bussard.

Strafen: 7×2 Min. gegen Star Forward, 6×2 Min. gegen Düdingen.

Rangliste: 1. Sion-Nendaz 20/39 (79:53). 2. Dübendorf 20/37 (67:51). 3. Wiki-Münsingen 20/36 (79:66). 4. Brandis 20/34 (59:52). 5. Bülach 19/30 (54:53). 6. Seewen 19/29 (65:75). 7. Chur 19/27 (68:58). 8. Star Forward Lausanne-Morges 19/27 (57:55). 9. Basel 20/27 (59:72). 10. Thun 19/25 (63:72). 11. Düdingen 19/19 (54:67). 12. Uni Neuenburg 18/18 (50:80)

Quelle: fm/Freiburger Nachrichten

So nah und doch so fern

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 von cbaeriswyl in Saison 2017/2018, Spielbericht
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Bulls-Hüter Fabian Zaugg hält hinten, so gut es geht, dicht. Doch die Düdinger schiessen zu wenig Tore.

Gegen das zweitplatzierte Dübendorf hielten die Düdingen Bulls zu Hause in der MySports League gut mit, sie vermochten aber einmal mehr im Abschluss nicht zu reüssieren (1:4). Es fehlt der kaltblütige Knipser.

In den letzten beiden Spielen hatten die Düdinger klar aufsteigende Form gezeigt. Ein Punktgewinn in Morges und der Sieg bei Wiki-Münsingen waren der verdiente Lohn. Auch gegen Dübendorf begannen die Sensler am Samstag gut und vermochten sogleich das Spieldiktat in die Hand zu nehmen. Auch während der ersten Strafe von Captain Michel Zwahlen kamen die Einheimischen kaum in Bedrängnis. Doch als kurz nach Ablauf dieser Strafe der kleinlich pfeifende Schiedsrichter abermals seine Hand hob und die Gäste mit sechs Feldspielern anstürmten, musste Düdingens Hüter Fabian Zaugg ein erstes Mal hinter sich greifen. Dieser Gegentreffer hinterliess bei den Düdingern Spuren. Plötzlich war das Zusammenspiel im Eimer, folgten Fehlpässe am Laufmeter, und mehr und mehr Duelle wurden verloren – von den Bullys ganz zu schweigen. Da kam die erste Strafe gegen einen Zürcher gerade recht. Doch das Powerplay fiel einmal mehr ziemlich kläglich aus. Und es kam sogar noch schlimmer: Fabian Schumann liess Düdingens Janick Bertschy alt aussehen und würgte schliesslich den Puck irgendwie an Hüter Zaugg vorbei hinter die Linie. Wenig später erhielten die Gastgeber sogar die Möglichkeit, während annähernd zwei Minuten in doppelter Überzahl zu spielen. Das Blatt des Journalisten blieb allerdings leer – es war äusserst kläglich, was die Zwahlen-Jungs da aufs Eis brachten.

Steigerung zu wenig belohnt

Zum Mitteldrittel erschienen die Düdinger wieder entschlossener. Zudem konnten sie bald einmal abermals mit zwei Spielern mehr angreifen. Aber auch da war das Powerplay kaum mehr als ein laues Lüftlein. Es fehlte der beherzte Abschlussversuch, und vor dem Tor war man zu wenig aufsässig – wenn man sich denn überhaupt dorthin begab. Immerhin gelang endlich Joël Sassi bei einfacher Überzahl doch noch der Anschlusstreffer. Für einmal stand der Freiburger an der Torecke goldrichtig und fand das Loch zwischen Hüter Trüb und der Torumrandung millimetergenau. In der Folge wogte das Spiel hin und her, ohne dass eines der Teams wesentlich mehr Spielanteile aufwies. Auf beiden Seiten schlichen sich aber immer wieder auch fürchterliche Fehlpässe ein – man kann es allerdings auch so auslegen, dass die jeweils gegnerischen Spieler ausgezeichnet standen und so das Abspiel sehr schwer machten.

Auch im letzten Drittel versuchten die Düdinger, etwas zu kreieren, doch irgendwie schien alles etwas planlos, und vor allem die immer wieder äusserst unpräzis und überhasteten oder zu späten Passabgaben verhinderten ein gepflegtes Spiel. Zudem wusste man die wenigen guten Tormöglichkeiten nicht zu nutzen. Ein Beispiel war dabei der letztes Jahr bei Uni Neuenburg noch sehr produktive Yann Langel: In der 42. Minute gewann er ein Luftduell gegen seinen Widersacher, konnte danach zwar noch leicht behindert, aber doch frei auf das gegnerische Tor schiessen, verzog aber kläglich. Als die Düdinger knapp zehn Minuten vor Schluss erstmals mit zwei Mann weniger spielen mussten, gelang den Dübendorfern der siegbringende Treffer. Die Entstehung passte bestens in die Dramaturgie dieses Spiels: Ein eigentlich harmloser Puck flog hoch in die Luft und fiel dann zentimetergenau hinter Düdingens Hüter Fabian Zaugg ins Tor. Dieser erneute Zweitorevorsprung wog zu schwer.

Es fehlt der Skorer

«Es hat sich heute wieder einmal bewahrheitet, dass es in dieser Liga einfach kein emotionsloses Drittel verträgt», bilanzierte Düdingens Trainer Thomas Zwahlen danach. Im ersten Drittel sei sein Team zu passiv gewesen, habe sich dann aber aufgefangen. Doch dann wollten die Tore nicht fallen. «Ab dem Mitteldrittel haben wir eigentlich gut gespielt, konnten grösstenteils auch das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Doch man hat auch gesehen, dass uns der kaltblütige Skorer fehlt.»

Der könne zwar Sandro Abplanalp sein, doch wenn die ganze Last des Toreschiessens auf ihm laste, sei es eben für den Gegner relativ einfach, diesen einen Spieler gut abzuschirmen, was Dübendorf auch gemacht habe. «Man muss aber schon sehen, Dübendorf ist für mich spielerisch das stärkste Team in dieser Liga», schloss Zwahlen seine Bilanz ab.

Telegramm
Düdingen – Dübendorf 1:4 (0:2; 1:0; 0:2)

Eisbahn Sense-See. 258 Zuschauer. SR: Jung (Pfister, Schlegel). Tore: 9. Widmer (Roth, Barts; Strafe gegen Bulls angezeigt) 0:1; 12. Suter (Stettler, Bührer; Ausschluss Falett!) 0:2; 25. Sassi (Krebs, Zwahlen; Ausschluss Falett) 1:2; 54. Schumann (Falett, Breiter; Ausschlüsse Knutti, Bertschy) 1:3; 60. 59:47 Bührer (Alena, Röthlisberger; ins leere Tor) 1:4. Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die Bulls, 9-mal 2 Minuten gegen Dübendorf.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Blanchard; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Dousse, Fontana, Bussard; Langel, Krebs, Kessler; Knutti, Perdrizat, K. Roggo.

EHC Dübendorf: Trüb; Hurter, Roth; Breiter, Hebeisen; Stettler, Röthlisberger; Frei, Barts, Widmer; Schumann, Falett, Müller; Alena, Suter, Bührer; Piai.

Bemerkungen: Bulls ohne Braichet, Spicher, Thom (verletzt). Düdingen von 59:37 bis 59:47 ohne Torhüter.

MySports League: Sion-Nendaz – Wiki-Münsingen 2:5. Bülach – Star Forward Lausanne-Morges 2:0. Brandis – Seewen 2:3 n.V. Basel-Kleinhüningen – Chur 5:3. Rangliste: 1. Sion-Nendaz 19/36 (74:51). 2. Dübendorf 19/34 (58:47). 3. Wiki-Münsingen 19/33 (73:63). 4. Brandis 19/32 (55:49). 5. Bülach 18/29 (52:50). 6. Basel-Kleinhüningen 18/27 (54:59). 7. Star Forward Lausanne-Morges 18/27 (55:52). 8. Chur 18/26 (65:54). 9. Thun 18/25 (61:6 7). 10. Seewen 17/24 (58:72). 11. Uni Neuenburg 17/18 (47:74). 12. Düdingen 18/16 (51:65).

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten