«Es ist ein gefährliches Punktepolster»

Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 von cbaeriswyl in Saison 2016/2017
Die Düdingen Bulls starten heute mit dem Heimspiel gegen Saastal in die Masterround der 1. Liga. Primäres Ziel der Düdinger in dieser Zwischenrunde ist die Qualifikation für die Swiss Regio League.

Ab der nächsten Saison wird die 1. Liga in eine Swiss Regio League und eine 1. Liga classic unterteilt. Jeweils die vier besten Teams der drei 1.-Liga-Gruppen nach drei Qualifikationsrunden (Ost- und Zentralschweiz) beziehungsweise der Masterround (Westgruppe) steigen in diese neue nationale 1. Liga auf.

Die Düdingen Bulls, die sich in der Westgruppe als Dritte problemlos für die Masterround qualifiziert hatten, haben ihre Ambitionen auf die Swiss Regio League frühzeitig bekannt gegeben. Neben dem vor ihnen platzierten Sion und Star Forward streben auch das viertplatzierte Sierre und Neuenburg (5.) den «Aufstieg» an.

Die letztgenannten zwei Teams steigen mit einer 6-Punkte-Hypothek auf die Bulls in die Masterround. Auf den ersten Blick müsste deshalb viel schiefgehen, sollten die Düdinger nach dieser Zwischenrunde nicht einen der vier ersten Plätze bei den fünf aufstiegswilligen Teams belegen. «Es ist ein gefährliches Punktepolster», warnt Trainer Thomas Zwahlen dennoch, «darauf gebe ich gar nichts.» Noch seien rechnerisch für jede Equipe noch 30 Punkte zu holen. «Und wenn die direkten Begegnungen verloren gehen, kann es schnell gehen. Jedes Spiel ist für uns deshalb wie ein Cup-Spiel.»

Die Qualifikation für die Swiss Regio League sei das primäre Ziel dieser Masterround, so Zwahlen weiter. An die Playoffs mag er noch nicht denken. «Es bringt nichts, zu weit vorauszuschauen. Aber ich habe das Gefühl, dass wir für die Playoffs taktisch auf Kurs sind. Wir haben dafür recht viel investiert.» Wichtig sei nun, dass seine Jungs bei Laune blieben.

Im ersten Spiel der Masterround empfangen die Bulls heute (19.45 Uhr) Saastal. «Dieser Gegner ist unberechenbar. Eigentlich so, wie wir es auch sind. Wir müssen konsequent unser Hockey spielen», so Zwahlen.

Quelle: Frank Stettler / Freiburger Nachrichten

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