Die Bulls schnuppern an der Playoff-Luft

Veröffentlicht: 29. Januar 2018 von cbaeriswyl in Saison 2017/2018, Spielbericht
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Kevin Fleuty (rechts) und die Düdingen Bulls haben vor dem letzten Qualifikationsspiel ihr Schicksal in den eigenen Händen.

Mit einem hart erkämpften 6:5-Heimerfolg gegen Mitkonkurrent Seewen kletterten die Düdingen Bulls in der MySports League vor dem letzten Spiel über den Playoff-Strich. Nun wartet am Samstag in der alles entscheidenden Partie Angstgegner Thun.

Die eminent wichtige Partie gegen Seewen hätte am Samstag für die Sensler kaum besser beginnen können: Bereits nach 22 Sekunden lag der Puck hinter Gästehüter Schweiger im Tor: Sandro Abplanalp hatte einen Querpass glücklich abgelenkt. Von diesem Treffer beflügelt, gingen die Düdinger ab wie die Feuerwehr. Seewen wusste kaum mehr, wo hinten und vorne war – die Düdinger sausten den Zentralschweizern nur so um die Ohren. Allerdings übertrieben es die Sensler zuweilen mit dem Schönspiel. In die Sparte Pleiten, Pech und Pannen war schliesslich die Aktion von Topskorer Joël Sassi in der 9. Minute einzureihen, als er das völlig offene Tor nicht traf. Und plötzlich war der ganze Schwung der Düdinger wie weggeblasen. Zudem kassierte man immer wieder absolut unnötige Strafen.

Und Seewen erwies sich als äusserst powerplaystark. Gleich den ersten Ausschluss der Sensler nutzten sie – wenn auch mit einem kuriosen Tor aus dem Gewühl heraus – zum Ausgleich. Nun waren es die Düdinger, die grösste Mühe hatten, ihr Spiel zu ordnen. Auch im Powerplay wollte ihnen rein gar nichts mehr gelingen. Da fehlte immer wieder der direkte Zug auf das Tor, wurde an den Rändern die Scheibe wie eine heisse Kartoffel herumgereicht. Anders Seewen: Als Sandro Nussbaumers Strafe soeben abgelaufen war, gingen die Gäste erstmals in Führung. Bezeichnend, dass einmal mehr, trotz mehreren Möglichkeiten, bei Düdingen niemand den Puck aus dem eigenen Drittel zu befördern vermochte.

Achterbahn der Gefühle

Zum Mitteldrittel erschienen die Gastgeber wieder etwas gefestigter. Schliesslich war es erneut Sandro Abplanalp – von Captain Michel Zwahlen mustergültig an der blauen Linie lanciert –, der dem gegnerischen Hüter keine Abwehrchance liess. Und nur gut eine Minute später zogen die Düdinger ihrerseits dank einem Stochertor von Simon Perdrizat wieder eine Länge in Front. Doch wegen zwei Undiszipliniertheiten wurden kurz danach gleich zwei Düdinger in die Kühlbox geschickt. Als die zweite Strafe noch lief, bejubelten die Schwyzer den Ausgleich – und profitierten nur eine Minute später von einer weiteren Unsportlichkeit durch Kilian Roggo zur abermaligen Führung. Doch in diesem Spiel, in dem bei beiden Teams helle wie dunkle Phasen sich in munterer Folge abwechselten, war es nur logisch, dass wieder der Ausgleich fallen würde. Allerdings war das Zustandekommen für die Sensler äusserst glücklich. Sie konnten nämlich während fast zwei Minuten mit zwei Spielern mehr agieren. Doch erneut fehlte die zündende Idee im Abschluss. Der Ausgleichstreffer fiel schliesslich durch ein Eigentor eines Gästeverteidigers, dessen Schlittschuh einen Querpass ins Tor abgelenkte. Aber einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul.

Doppelschlag brachte Vorentscheidung

Die rund 350 Zuschauer – darunter lautstarke und trommelnde Fans aus der Zentralschweiz – konnten somit auf ein spannendes Schlussdrittel hoffen. Allerdings begann das für die Sensler mit einem äusserst unerfreulichen Ausfall: Wohl mit einer Muskelzerrung im Bein humpelte Routinier Ludovic Hayoz vom Eis. Die ohnehin dünn besetzte Verteidigerbank wurde damit weiter geschmälert. Die verbleibenden Spieler machten jedoch das Beste aus der Situation und hatten sich punkto Einsatz absolut nichts vorzuwerfen. Schön, wie der nach seiner RS immer besser in Fahrt kommende Benjamin Bussard in der 48. Minute zweimal nachsetzte und schliesslich dem Seewener Verteidiger den Puck abluchste und aus spitzestem Winkel auch noch Hüter Schweiger bezwang. Und wenig später zeigten die Düdinger endlich einen ihrer gefürchteten Konter: Joël Sassi verwertete schliesslich den ideal getimten Querpass von Kevin Fleuty (52.). Damit war so etwas wie eine Vorentscheidung gefallen. Insbesondere auch, weil sich die Düdinger nun disziplinierter verhielten und sich keine Strafen mehr einhandelten. Allerdings wurde die Schlussminute doch noch zur Zitterpartie, weil Seewens Topskorer Zurkirchen in der zweitletzten Spielminute mit einem satten Schuss von der blauen Linie der Anschlusstreffer gelang. Mehr liessen die Düdinger jedoch nicht mehr zu.

Wer hätte das im November gedacht?

Auch für das Trainer-Duo Thomas Zwahlen/Max Dreier war dieses kapitale Spiel an die Substanz gegangen: «Ja, es war auch für uns extrem intensiv», sagte Thomas Zwahlen nach dem Spiel, «zum Schluss hätte die Partie auf die eine oder andere Seite kippen können. Erfreulicherweise hatten wir das Glück auf unserer Seite. Aber dass wir nach dem guten Beginn plötzlich derart den Faden verloren, verstehe ich nicht. Es ist aber ein Spiegelbild der gesamten Saison.» Zwahlen ärgerte sich zwar über gewisse Undiszipliniertheiten in seinem Team, und der Ausfall Hayoz’ war für den Teamverantwortlichen der Wermutstropfen im Ganzen. «Aber wenn wir denken, wo wir im November standen und dass wir jetzt sogar über den Playoffstrich klassiert sind, wer hätte das geglaubt?» Nun wird sich alles im letzten Meisterschaftsspiel am Samstag in Thun entschieden. Zwahlen gibt sich kämpferisch: «Thun lag uns bisher nicht. Dieses physische, zuweilen auch schmutzige Spiel mögen wir gar nicht. Aber wir haben inzwischen auch viel gelernt und unser Spiel leicht verändert. So hoffe ich doch, dass wir die Thuner erstmals in dieser Saison bezwingen können.»

Telegramm
Düdingen – Seewen 6:5 (1:2; 3:2; 2:1)

Eisbahn Sense-See. 341 Zuschauer. SR: Boujon Humair, Jean-Mairet. Tore: 1. (0:22) Abplanalp (Sassi, Fleuty) 1:0 11. Schöni (Scheiber, Bettinaglio ; Ausschluss Krebs) 1:1; 18. Scheiber (Bettinaglio, Portmann) 1:2; 27. Abplanalp (Zwahlen) 2:2; 28. Perdrizat (Dousse) 3:2; 31. Schön (Scheiber, Dünner; Ausschluss Nussbaumer) 3:3; 32. Zurkirchen (Schnüriger; Ausschluss Roggo) 3:4; 39. Sassi (Ausschlüsse End, Schmidig) 4:4; 48. Bussard 5:4; 52. Sassi (Fleuty, Zwahlen) 6:4; 59. Zurkirchen (Schnüriger, Schmidig; ohne Torhüter) 6:5.

Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen die Bulls, 9-mal 2 Minuten gegen Seewen.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Nussbaumer; Thom; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Langel, Krebs, Bussard; Dousse, Perdrizat, Knutti; K. Roggo.

EHC Seewen: Schweiger; Schnüriger, Büeler; Lanz, Holdener; Dünner, Suter; End; Schmidig, Christen, Zurkirchen; Marzan, Bettinaglio, Schön; Wellinger, Riatsch, Fries.

Bemerkungen: Düdingen ohne Fontana, Braichet, Spicher, Blanchard sowie ab 43. Minute ohne Hayoz (alle verletzt). 59. Timeout Seewen. Seewen von 58:05 bis 58:59 und ab 59:20 ohne Hüter.

Die weiteren Spiele: Brandis – Sion-Nendaz 5:4 n.V. Dübendorf – Basel-Kleinhüningen 3:2. Thun – Star Forward Lausanne-Morges 6:3. Chur – Bülach 5:2. Wiki-Münsingen – Uni Neuenburg 6:1.

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten

Die Düdingen Bulls durften gestern am Ende doch noch feiern.

Die Düdingen Bulls haben im Kampf um die Playoff-Plätze drei wichtige Punkte geholt: Die Sensler gewannen gestern in Neuenburg 5:3, bekundeten aber mehr Mühe als erwartet, dem Schlusslicht die 13. Niederlage in Folge zuzufügen.

Obwohl sie die 13.  Niederlage in Folge kassierten, präsentierten sich die Neuenburger gestern nicht als wehrloser Punktelieferant. Düdingen musste für die drei Punkte hart kämpfen. Bis kurz vor der zweiten Drittelspause lag Neuenburg sogar in Führung, ehe Jan Krebs drei Sekunden vor der Sirene das wichtige 2:2 gelang. Im Schlussdrittel bewiesen die Sensler dann den längeren Atem. Der entscheidende Treffer gelang Benjamin Bussard gut vier Minuten vor Schluss, als er die Gäste 4:3 in Führung schoss. Die Siegsicherung gelang schliesslich Krebs 20 Sekunden vor Schluss mit seinem zweiten Treffer des Abends. Ebenfalls zu den Torschützen gehörten aufseiten der Gäste Kevin Fleuty und Yann Langel, die erst auf diese Saison hin vom gestrigen Gegner Neuenburg nach Düdingen gewechselt hatten.

Trotz des Erfolgs bleiben die Sensler knapp unter dem Strich. Der Kampf um die Playoff-Plätze bleibt bis zum Schluss hoch spannend: In den verbleibenden zwei Spielen trifft Düdingen am Samstag zu Hause auf das punktgleiche Seewen und eine Woche später auswärts auf den ebenfalls noch in den Strichkampf verwickelten EHC Thun.

Telegramm
Neuenburg – Düdingen 3:5 (1:1, 1:1, 1:3)

Patinoires du Littoral, 133 Zuschauer.

Tore: 4. Fleuty 0:1. 12. Wunderlin (Hunziker) 1:1. 34. Hunziker (Ausschluss Perdrizat) 2:1. 40. (39:57) Krebs (Langel, Hayoz) 2:2. 45. Langel (Krebs) 2:3. 54.  Kolly 3:3. 56. Bussard (Zwahlen) 3:4. 60. Krebs 3:5.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Zwahlen, Bertschy, D. Roggo, Thom, Nussbaumer; Abplanalp, Krebs, Sassi, Dousse, Fleuty, Langel, K. Roggo, Perdrizat, Kessler, Knutti, Chassot, Bussard.

Strafen: 4×2 Minuten gegen Neuenburg, 5×2 Minuten gegen Düdingen.

Die weiteren Resultate: Brandis – Dübendorf 2:3. Chur – Seewen 3:4. Basel – Bülach 4:1. Wiki-Münsingen – Sion 3:6. Star Forward – Thun endete nach Redaktionsschluss – Tabelle nach Redaktionsschluss.

Quelle: Freiburger Nachrichten

Kevin Fleuty jubelt nach einem seiner vier Tore für die Bulls.

In einer zerfahrenen Partie wussten die Düdingen Bulls in der MySports League beim 5:1-Heimsieg gegen den EHC Chur mit einer guten Chancenauswertung zu gefallen. Kevin Fleuty traf gleich viermal.

Die Bulls erlebten dieser Tage eine äusserst intensive Zeit. Am Samstag bestritten sie das vierte Spiel innert einer Woche. Zudem musste das Trainergespann Zwahlen/Dreyer gleich auf fünf Stammspieler verzichten. Während des Spiels gesellte sich auch noch Verteidiger Damian Roggo zu den Verletzten. Notgedrungen hiess deshalb für die Bulls die Devise: Möglichst haushälterisch mit den Kräften umgehen und die Chancen resolut ausnutzen. Und dieses Konzept ging schlussendlich perfekt auf: Hinten war Hüter Fabian Zaugg das gewohnte Bollwerk und brachte die gegnerischen Stürmer fast zur Verzweiflung. Die Düdinger Verteidigung, arg dezimiert, hatte zwar einige heikle Momente zu überstehen, kämpfte aber aufopfernd und vermochte sich im Laufe des Spiels auch besser auf die überfallartig vorgetragenen Churer Vorstösse einzustellen. Und im Sturm wirbelte die neu zusammen gestellte Linie mit Kevin Fleuty, Joel Sassi und Yann Langel gewaltig.

Chur die aktivere Mannschaft

Von Beginn an waren es die Gäste, die mehr in Scheibenbesitz waren. Allerdings vermochten sie zumeist zwar schnell bis ins Düdinger Drittel vorzustossen, waren dann aber dort zu wenig gradlinig, und zudem liess die Freiburger Hintermannschaft vor dem Tor nur wenig anbrennen. Die Einheimischen hatten jedoch in der Folge oftmals grösste Mühe, sich aus dem eigenen Drittel wieder zu lösen. Zu oft ging der Puck bereits nach einem ungenauen Pass an der Bande bereits wieder verloren. Wenn es dann aber einmal nach vorne ging, vermochten die Düdinger schnell auf Modus Angriff zu schalten. Schön dabei die Führung durch Kevin Fleuty, der sich an der Mittellinie den Puck schnappte, mehrere Gegner stehen liess und schliesslich auch Torhüter Sarkis bezwang (6.). Damit war die Ausgangslage für die Düdinger nochmals besser geworden, konnten sie doch so ihre Kontertaktik noch besser umsetzen. Allerdings handelten sich die Bulls im gegnerischen Drittel immer wieder unnötige Strafen ein, was Kräfteverschleiss bedeutete. Immerhin funktionierte das Boxplay hervorragend, und man überstand sogar eine fast zweiminütige doppelte Unterzahl unbeschadet.

Etwas Glück brauchte es auch

Auch im Mitteldrittel hatten die Bündner etwas mehr vom Spiel. Die Düdinger setzten mit ihren schnellen Kontern aber immer wieder kleine Nadelstiche – vorerst allerdings ohne weiteren Torerfolg. Erst in der 29. Minute war es erneut Fleuty, der seine Farben mit zwei Längen in Führung brachte. Danach setzten aber auch die Gäste noch einen Zacken zu. Nun stand Düdingen-Hüter Zaugg vermehrt im Brennpunkt des Geschehens. So rettete er mirakulös gegen Churs Topskorer Sieber (33.). Und als er dann einmal geschlagen gewesen wäre, war Glücksgöttin Fortuna zur Stelle und liess Pfennichs Puck von der Latte abprallen (37.). Praktisch im Gegenstoss gelang Simon Perdrizat Backhand der dritte Treffer und damit eine Vorentscheidung.

Im letzten Drittel war Chur zwar redlich bemüht, endlich zu skoren. Es dauerte aber bis zu einem Powerplay zur Drittelsmitte, bis der Puck endlich im Tor von Zaugg landete. Für einmal wurde der Torhüter von einem Schuss überrascht und liess den Puck aus der Fanghand ins Tor kullern. Doch nur zwei Minuten später lancierten die beiden endlich erwachten Skorer Langel und Fleuty einen unwiderstehlichen Konter und versetzten den Gästen den endgültigen Todesstoss. Die Steinböcke gaben zwar nicht auf, aber so wirklich an ein Aufholen konnten auch sie nicht mehr glauben.

Kontertaktik ideal umgesetzt

Natürlich war sich auch Bulls-Trainer Thomas Zwahlen bewusst, dass sein Team normalerweise zu Hause anders spielt, aber den Umständen entsprechend konzentrierten sie sich diesmal auf das Konterspiel: «Ja, wir agierten eigentlich wie normalerweise auswärts. Das gelingt uns immer wieder recht gut. Auch heute haben wir das sehr gut umgesetzt.» Ein notwendiges Quäntchen Glück sei dabei natürlich enorm wichtig, meinte Zwahlen weiter. Dabei sei die Ausgangslage für seine Spieler alles andere als einfach gewesen: «Wir hatten am Freitag nur ein kurzes Training. Deshalb war es für die völlig neu zusammengesetzten Linien nicht einfach, sich im Spiel sofort zu finden.» Vorab seinen Abwehrleuten inklusive Torhüter Zaugg attestierte der Trainer eine sehr gute Leistung. «Und im Sturm haben wir unsere Chancen genutzt. Allerdings war dann die Defensivarbeit der ersten Linie nicht immer so, wie ich sie gerne gehabt hätte.»

Mit diesem Sieg konnten die Düdinger zu den beiden vor ihnen liegenden Teams Seewen und Basel aufschliessen und sind weiterhin im Playoff-Rennen, wobei wohl aus den verbleibenden drei Spielen drei Siege resultieren müssen, um am Ende über den Strich zu klettern.

Telegramm
Düdingen – Chur 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)

Eisbahn Sense-See. 392 Zuschauer. SR: Fausel (Bachelut, Feuz). Tore: 6. Fleuty (Langel, Sassi) 1:0; 29. Fleuty (Sassi) 2:0; 39. Perdrizat (Braichet, Thom) 3:0; 51. Urech (Sieber, Gemperli; Ausschluss Krebs) 3:1; 53. Fleuty (Langel, Sassi) 4:1; 58. Fleuty (Sassi, Langel) 5:1. Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen die Bulls, 3-mal 2 Minuten gegen Chur.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Thom, Nussbaumer; Langel, Sassi, Fleuty; Kessler, Krebs, Bussard; Dousse, Perdrizat, Braichet; Knutti.

EHC Chur: Sarkis; Schwab, Engler; John, Urech; Arpagaus, Fischer; Scherrer, Gemperli, Sieber; Lampert, Bigliel, Ehinger; Frehner, Horber, Infanger; Pfennich, Pozzorini, Schaub.

Bemerkungen: Düdingen ohne Abplanalp, K. Roggo (Beruf) sowie ohne die verletzten Fontana, Spicher und Blanchard. Lattenschuss Pfennich (37.). D. Roggo fällt im 2. Drittel infolge einer Verletzung aus.

MySports League: Brandis – Basel-Kleinhüningen 5:6 n.V. Thun – Dübendorf 3:4 n.V. Sion-Nendaz – Uni Neuenburg 4:3. Düdingen – Chur 5:1. Bülach – Wiki-Münsingen 6:3. Star Forward Lausanne-Morges – Seewen 3:2. Rangliste: 1. Sion-Nendaz 29/58 (119:76). 2. Dübendorf 29/52 (94:75). 3. Wiki-Münsingen 29/51 (105:101). 4. Brandis 29/48 (98:88). 5. Bülach 29/48 (91:85). 6. Star Forward Lausanne-Morges 28/44 (83:72). 7. Thun 29/44 (97:97). 8. Basel- 28/40 (95:102). 9. Seewen 29/40 (98:115). 10. Düdingen 29/40 (91:98). 11. Chur 29/36 (96:90). 12. Neuenburg29/18 (69:137).

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten