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Den ersten Bewährungstest vergeigt

Veröffentlicht: 17. Januar 2018 von cbaeriswyl in Saison 2017/2018, Spielbericht
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Der Düdinger Luca Knutti entwischt seinem Gegenspieler.

Nach einer wenig inspirierten Leistung haben die Düdingen Bulls gestern Abend in der MySports League gegen den Strichkonkurrenten EHC Thun hoch mit 1:6 verloren. Die Verletztenliste wird zudem länger.

Die Düdinger begannen die Partie gegen Thun äusserst nervös – eine Nervosität, die sie lange nicht abzustreifen vermochten. Die Berner ihrerseits spielten entschlossener, gewannen viele Zweikämpfe und schufen sich auch wesentlich mehr Torchancen. Die Sensler konnten sich wie schon oft bei Torhüter Fabian Zaugg bedanken, dass sie im ersten Drittel keinen Gegentreffer kassierten.

Sassis Ablenker

In der eigenen Zone spielten die Gastgeber fahrig und immer wieder mit Puckverlusten an der Bande oder beim ersten, so wichtigen Pass. Und wenn die Bulls einmal bis vor das gegnerische Tor kamen, blieb es meistens bei schwachen und wenig platzierten Verlegenheitsschüsschen. So war es denn auch ein solcher Schuss von Ludovic Hayoz, flach von der blauen Linie aus geschossen, der noch von Joël Sassi abgelenkt wurde und den Senslern die Führung brachte.

Auch in der Pause vermochte offenbar Düdingens Coach Thomas Zwahlen sein Team nicht wachzurütteln. Es ging nämlich im gleichen Stil weiter. Thun legte sogar noch einen Zacken zu und schnürte die Bulls immer wieder in deren Drittel ein. Vorerst hielt Zaugg seinen Kasten noch rein. Doch kurz nach Spielhälfte war auch er machtlos, als Thuns Topskorer Joel Reymondin einen Konter erfolgreich abschloss.

Völlig eingebrochen

Wenig später vermochten sich die Düdinger für einmal vor dem Thuner Tor zu installieren. Doch plötzlich ging es ihnen zu schnell ab in die Gegenrichtung, und Studerus brachte die Gäste erstmals in dieser Partie in Führung. Eine Führung, die zu diesem Zeitpunkt absolut verdient war.

Zu Beginn des letzten Drittels konnten die Düdinger während vier Minuten in Überzahl spielen. Doch auch so brachten sie nur wenig zustande. Pech dabei auch für Yann Langel mit seinem Lattenknaller – vielleicht hätte das neue Kräfte mobilisiert. So bedeutete das 3:1 für die Thuner in der 49. Minute die Vorentscheidung: Zuerst knallte Lüthis Schuss an den Pfosten, doch Topskorer Joel Reymondin stand einmal mehr goldrichtig. Danach war Lichterlöschen bei den Bulls. Durch drei Ausfälle (Fontana, Blanchard, Bertschy) arg geschwächt, vermochten sie sich nicht mehr aufzulehnen.

Düdingens Trainer Thomas Zwahlen bedauerte, dass sein Team den Spielplan nicht aufs Eis brachte: «Bei uns fehlte von Beginn weg die notwendige Energie. Wir machten schlicht zu viele Fehler schon in der eigenen Zone.» Man habe trotz allem zu Beginn des letzten Drittels noch weiter hoffen können. «Die drei Verletzungen waren dann aber definitiv zu viel», bilanzierte der Trainer.

Telegramm
Düdingen – Thun 1:6 (1:0, 0:2, 0:4)

Eishalle Sense-See. – 287 Zuschauer. – SR: Rohrer (Jean-Mairet, Humair). Tore: 18. Sassi (Hayoz) 1:0. 33. J. Reymondin 1:1. 39. Studerus (Lorenz, Weber) 1:2. 49. J. Reymondin (G. Reymondin, Lüthi) 1:3. 52. G. Reymondin (Lüthi, J. Reymondin) 1:4. 54. Brechbühl (Stettler) 1:5. 56. Inniger 1:6. Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Düdingen; 5-mal 2 Minuten gegen Thun.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Blanchard; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Dousse, Fontana, Langel; Bussard, Krebs, Braichet; Knutti, Perdrizat, Kessler; Nussbaumer.

EHC Thun: Schmid; Studerus, Kaufmann; St. Keller, Bigler; M. Keller, Weber; Inniger, Steiner; Boss, Rossel, Eicher; Lüthi, J. Reymondin, G. Reymondin; Köhler, Lorenz, Gugelmann; Stettler, Brechbühl.

Bemerkungen: Bulls ohne K. Roggo. Anfang 3. Drittel fallen Fontana (Rücken), Blanchard (Handbruch) und Bertschy (Puck ins Gesicht)aus. Lattenschuss Langel (46.); Pfostenschuss Lüthi (49).

MySports League. Resultat: Wiki- Münsingen – Star Forward 2:1 (1:0, 1:0, 0:1).

Rangliste: 1. Sion-Nendaz 27/52 (108:72). 2. Wiki-Münsingen 28/51 (102:95). 3. Dübendorf 27/50 (89:70). 4. Brandis 27/44 (89:80). 5. Thun 28/43 (94:93). 6. Bülach 27/42 (83:81). 7. Star Forward Lausanne-Morges 27/41 (80:70). 8. Seewen 27/40 (94:108). 9. Düdingen 28/37 (86:97). 10. Basel-Kleinhüningen 26/36 (85:94). 11. Chur 27/35 (92:81). 12. Uni Neuenburg 27/18 (65:126).

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten

Sandro Abplanalp wartet auf das Zuspiel seiner Mitspieler.

Zwei Drittel lang konnten die Düdingen Bulls in der MySports League die Partie gegen Sion-Nendaz offen gestalten. Mit defensiven Fehlern im letzten Drittel brachten sie sich um die Früchte ihrer Arbeit und verloren 2:7.

Mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung hatten die Düdingen Bulls den HC Sion-Nendaz am letzten Dienstag vom Thron der MySports League gestossen. Nun nahmen die Walliser erfolgreich Revanche: Gleich mit 7:2 besiegten sie am Samstag die Sensler. So einseitig, wie es das Resultat vermuten lässt, war die Partie indes nicht. Vierzig Minuten lang war Düdingen ebenbürtig, hatte sogar die etwas besseren Torchancen. Erst ein Doppelschlag kurz nach Beginn des dritten Drittels (43./44.) zum 2:4 brachte sie auf die Verliererstrasse. «Von diesem Rückschlag haben wir uns nicht mehr erholt», bilanzierte Düdingens Trainer Thomas Zwahlen nach dem Spiel. «Danach haben wir gegen den starken Gegner die Zügel schleifen lassen und wurden dafür noch mit drei Toren bestraft.»

Fatale defensive Fehler

Zwei Drittel lang ging der Game Plan der Düdinger auf. Sie zogen sich etwas zurück, liessen Sion anrennen, um dann mit überfallartigen Kontern den Torerfolg zu suchen. Den 0:1-Rückstand aus der 16. Spielminute vermochten die Gäste kurz vor der ersten Pause zu drehen. Erst traf Ludovic Hayoz im Powerplay, und nur 26 Sekunden später war auch Sandro Abplanalp erfolgreich.

Nach dem ersten Seitenwechsel hatten die Bulls einige Chancen, um das Skore zu erhöhen, sowohl vor dem Ausgleich von Vincent Guex – mit zwei Toren und drei Assists bester Walliser Skorer – als auch danach. Mit ihren Möglichkeiten gingen sie zuweilen aber etwas gar fahrig um, was sich schliesslich rächen sollte. «Wenn uns das 3:1 oder das 3:2 gelungen wäre, wäre das Spiel sicherlich anders ausgegangen», trauerte Thomas Zwahlen den verpassten Chancen nach.

So waren es die Walliser, die im letzten Drittel für die Entscheidung zu ihren Gunsten sorgte. Mit zwei Toren innerhalb von 44 Sekunden machten sie aus dem 2:2 ein 4:2. «In dieser Phase haben wir schlecht verteidigt – was Sion brutal ausgenutzt hat», so Zwahlen.

Angesichts des Rückstands war Düdingen nun gezwungen, seine defensive Taktik aufzugeben und die Offensive zu forcieren, um irgendwie den Ausgleich zu schaffen. Dadurch eröffneten sie den Gastgebern Räume zum Kontern, die diese zu drei weiteren Treffern zum insgesamt zu hoch ausgefallenen 7:2-Sieg nutzten.

In der Tabelle verbleiben die Bulls auf dem neunten Platz. Weil Seewen aber etwas überraschend Dübendorf geschlagen hat, ist der Rückstand auf die Playoffplätze auf drei Punkte angewachsen.

«Jeder Match ist wie ein Playoffspiel»

In den verbleibenden fünf Meisterschaftsrunden treffen die Sensler noch auf Chur, Uni Neuenburg, Seewen und zweimal auf Thun – allesamt schlechter oder knapp vor Düdingen klassierte Teams. «Jeder Match ist für uns wie ein Playoffspiel, das wir gewinnen müssen», sagt Trainer Zwahlen. «Eine Niederlage können wir uns noch leisten, mehr aber nicht.»

Telegramm
Sion-Nendaz – Düdingen 7:2 (1:2, 1:0, 5:0)

Patinoire de l’ancien, Sion. – 256 Zuschauer. – SR: Fabre (Burgy, Francey). Tore: 16. Krakauskas (Guex, Merola) 1:0. 19. Hayoz (Bertschy; Ausschluss Pilet) 1:1. 20. Abplanalp (Fleuty, Sassi) 1:2. 23. Guex (Lerola, F. Currit) 2:2. 43. Guex (Merola, Krakauskas) 3:2. 44. Loeffel (Seydoux) 4:2. 53. A. Currit 5:2. 55. Wyssen (Antisin, Marois) 6:2. 60. Marois (Guex, Ausschlüsse Abplanalp, Bertschy) 7:2. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Sion-Nendaz, 3-mal 2 Minuten gegen Düdingen Bulls.

HC Sion-Nendaz 4 Vallées: Ritz; Pillet, Oudelet; Pelletier, F. Currit; Chuard, Wüthrich; Vuilleumier, Marois, Antisin; A. Currit, Wyssen, Bonvin; Seydoux, Girardin, Loeffel; Krakauskas, Merola, Guex.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Zwahlen, Bertschy; D. Roggo, Hayoz; Blanchard, Nussbaumer; Fleuty, Sassi, Abplanalp; Braichet, Krebs, Dousse; Langel, Bussard, Kessler; Knutti, Perdrizat, K. Roggo.

Swiss Regio League. Resultate: Brandis – Uni Neuenburg 4:3. Seewen – Dübendorf 5:4. Thun – Chur 0:3. Bülach – Basel-Kleinhüningen 2:3 n.V. Star Forward Lausanne-Morges – Wiki-Münsingen 3:4 n.P.

Die nächsten Spiele. Dienstag: Düdingen Bulls – Thun 19.30. Münsingen – Star Forward 20.15. Mittwoch: Dübendorf – Bülach 20.00. Chur – Basel 20.00. Sion- Nendaz – Uni Neuenburg 20.00. Seewen – Brandis 20.15.

Quelle: Michel Spicher / Freiburger Nachrichten

Der Düdinger Kevin Fleuty (r.) versucht den Sittener Goalie aus spitzem Winkel zu düpieren.

Gegen Sion, den Leader der MySports League, brauchten die Düdingen Bulls gestern eine gute Defensivleistung und einen starken Torhüter Fabian Zaugg. In der Overtime kamen die Sensler zum etwas glücklichen 3:2-Erfolg.
Sowohl die Düdingen Bulls auch der Gast aus Sion zeigten ein punkto Tempo und Intensität starkes Spiel. Es wurde jeweils rasch auf Angriff umgestellt, die Pässe kamen in die Tiefe und beschleunigten so die Partie zusätzlich. Auch wenn dabei manchmal etwas die Genauigkeit in den Pässen fehlte, so lieferten sich die zwei Mannschaften doch einen äusserst interessanten Fight. Allerdings gab es schlussendlich doch nicht allzu viele Torchancen, weil die jeweiligen Defensiv-Linien gut standen und nur wenig gefährliche Torschüsse zuliessen. Dabei hatten die Sittener die etwas besseren Abschlussmöglichkeiten, scheiterten aber jeweils am starken Düdinger Goalie Fabian Zaugg.
Zerfahrenes Mitteldrittel

Hatte das erste Drittel kaum 25 Minuten gedauert, war das Mitteldrittel wesentlich harziger. Die Sittener stichelten dabei immer wieder gegen den Düdinger Topskorer Sandro Abplanalp, der sich denn auch provozieren liess und zweimal auf der Strafbank Platz nehmen musste. In der 23. Minute konnten die Düdinger zum zweiten Mal mit einem Mann mehr agieren. Doch bereits nach knapp dreissig Sekunden fuhren die Walliser einen Konter, und Chuard versenkte schlussendlich den Abpraller ohne Mühe.

In der Folge brauchten die Düdinger eine Weile, um wieder zu ihrem Spiel zu finden. Schliesslich profitierten sie von einem weiteren Sittener Ausschluss und glichen durch den an vielen guten Offensivaktionen beteiligten Captain Michel Zwahlen aus. Und anderthalb Minuten vor der Drittelspause gingen die Einheimischen sogar in Führung: Langel drückte erneut im Powerplay den Puck nach mehreren Versuchen über die Linie.

Der Stadionspeaker war noch daran, den Torschützen auszurufen, als es bereits auf der anderen Seite einschlug. Für einen Moment verloren die Düdinger die Übersicht in ihrer eigenen Zone, und prompt gelang Loeffel aus spitzem Winkel der 2:2-Ausgleich.

Ein Abnützungskampf

Im dritten Abschnitt besannen sich die beiden Teams wieder auf ihre defensive Stabilität. Allerdings hatten die Sittener die etwas vielversprechenderen Tormöglichkeiten. Aber im Tor der Düdinger stand Fabian Zaugg weiterhin wie eine Mauer und fischte sich Puck um Puck. Düdingen seinerseits versuchte wieder mit langen Pässen das Spiel schnell nach vorne zu tragen. Doch im Gegensatz zum Startdrittel kamen die Pässe zu oft nicht an und führten zu unerlaubten Befreiungsschlägen. Und allmählich zollten die Düdinger ihrem enormen Einsatz auch kräftemässig Tribut. Immer mehr verlagerte sich so das Geschehen in das Sensler Drittel, und Gegenangriffe wurden seltener. Zudem fehlte den Bulls zusehends der Saft in den Beinen, um Angriffe bis zum Schluss durchzuziehen. Die letzten Minuten wurden so zum Spiessrutenlauf, doch die Düdinger hielten dem massiven Sittener Druck stand.

Nach anderthalb Minuten in der Verlängerung wanderte Sittens Girardin wegen eines Fouls korrekterweise auf die Strafbank. Und die Sensler liessen sich nicht zweimal bitten: Mit einem Mann mehr auf dem Eis zog Captain Michel Zwahlen von der blauen Linie ab, und vor dem Tor schob Jan Krebs den abprallenden Puck über die Linie zum viel umjubelten Sieg.

Zwahlen mit Spiel nicht zufrieden

Auch wenn sich Düdingens Trainer Thomas Zwahlen über den Overtime-Sieg freute, so war er doch mit dem Gezeigten nicht ganz zufrieden: «Wir vermochten die Energie, die uns der ärgerlich verschenkte Sieg bei Wiki-Münsingen verliehen hatte, nicht wirklich aufs Eis zu bringen.» Phasenweise habe man oftmals zu spät oder zu früh abgespielt und so immer wieder gute Angriffsmöglichkeiten vergeben. Allerdings billigte er auch dem Gegner eine starke Leistung zu: «Wir müssen aber auch anerkennen, dass Spieler wie Topskorer Seydoux ein enorm starkes Forechecking betreiben und so meine Spieler immer wieder schnell unter Druck setzten.» Nun habe man gegen alle in der vorderen Tabellenhälfte klassierten Teams einmal gewonnen, meinte Zwahlen weiter. «Doch nun werden für uns äusserst wichtige Spiele gegen Teams im Kampf um den Playoffeinzug folgen. Da müssen wir noch besser werden.»

Zuversicht verleiht dem Düdinger Teamchef, dass gestern die erste Linie zwar nicht ganz auf ihre zuletzt gezeigte Form kam, dafür jedoch die anderen Linien in die Bresche springen konnten.

Telegramm
Düdingen – Sion 3:2 n.V. (0:0; 2:2; 0:0)

Eisbahn Sense-See. – 417 Zuschauer. – SR: Jordi (Humair, Locorotondo). Tore: 23. Chuard (Wyssen; Ausschluss Pilet!) 0:1. 33. Zwahlen (Fontana, Braichet; Ausschluss Antisin) 1:1. 39. Langel (Fontana, Bertschy; Ausschluss Pilet) 2:1. 39. Loeffel (Seydoux, Girardin) 2:2. 62. Krebs (Zwahlen, Hayoz; Ausschluss Girardin) 3:2. Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen die Bulls, 8-mal 2 Minuten gegen Sitten.

HC Düdingen Bulls: Zaugg; Bertschy, Zwahlen; Hayoz, D. Roggo; Nussbaumer, Blanchard; Abplanalp, Sassi, Fleuty; Langel, Fontana, Bussard; Braichet, Krebs, Dousse; K. Roggo, Perdrizat, Kessler; Knutti.

HC Sion-Nendaz 4 Vallées: Ritz; F. Currit, Pelletier; Wüthrich, Chuard; Oudelet, Pilet; Antisin, Loeffel, Vuilleumier; Guex, Merola, Krakausas; Marois, Girardin, Seydoux; Wyssen, Bonvin, A. Currit.

MySports League. Resultate: Basel – Brandis 6:4 (3:0, 2:2, 1:2). Rangliste: 1. Sion-Nendaz 26/49. 2. Dübendorf 25/47. 3. Wiki-Münsingen 25/46. 4. Brandis 26/41. 5. Bülach 25/38. 6. Star Forward 24/37. 7. Thun 25/37. 8. Seewen 25/37. 9. Düdingen 26/37. 10. Basel 25/34. 11. Chur 25/32. 12. Uni Neuenburg 25/18.

Quelle: Markus Rudaz / Freiburger Nachrichten